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So konnte Homebridge den Kundenservice mit Zendesk skalieren

Veröffentlicht 23. September 2019
Zuletzt geändert 23. September 2019

Als rasch wachsendes Unternehmen verdankt Homebridge seinen Erfolg weitgehend seinem überzeugenden Kundenservice. Da Kunden- und Mitarbeiterdaten zentral abrufbar sind und es über alle Kanäle, Geräte und Interaktionen hinweg einen integrierten Datensatz gibt, können Kundenserviceagenten und Help-Desk-Teams von Homebridge Supporttickets schneller und genauer bearbeiten.

2012 implementierte Homebridge eine einfache Zendesk Support-Lösung. Seitdem hat sich die Größe des Unternehmens mehr als verdreifacht und Zendesk kommt jetzt in 15 Abteilungen, darunter Marketing, Operations, Customer Success und HR, zum Einsatz.

„Jedes neue Team war von Anfang an völlig begeistert von Zendesk, und daher brachten wir nach und nach weitere Gruppen an Bord“, erklärte Ben Chapman, Director of Experience and Analytics bei Homebridge. Schnelle Antwortzeiten, höhere Effizienz und Ticketvermeidung durch Self-Service sind nur einige der Vorteile, von denen Homebridge jetzt profitieren kann.

Die wichtigsten Punkte:

  • Die Kundenserviceagenten von Homebridge, die mit Zendesk Support arbeiteten, konnten 23 % mehr Tickets betreuen.
  • Der diskontierte Nettonutzen belief sich auf durchschnittlich $ 156.596 pro Jahr.
  • Der Fünfjahres-ROI betrug 158 %; die Amortisierungszeit belief sich auf vier Monate.

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