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CRM für Autohändler: So hilft die Software

Wie ein Autokauf abläuft, hat sich grundlegend verändert. Lesen Sie hier, wie Sie mithilfe von Software Ihre Kundenbeziehungen optimieren.

Zuletzt aktualisiert: 6. Februar 2023

In einen Showroom gehen, ein Auto angucken, Probe fahren und dann kaufen – das war einmal. Heute beginnt die Customer Journey schon viel früher: im Netz. Und das ist nur der Anfang, doch er zeigt, dass sich in der Beziehung zwischen Autokäufern und Autohändlern einiges getan hat.

Im digitalen Zeitalter sollten Sie auf diese Veränderungen auch digital reagieren. Glücklicherweise gibt es für das Customer Relationship Management bzw. Kundenbeziehungsmanagement passende Systeme, die Sie bei den neuen Herausforderungen unterstützen können.

So hilft die Software beim Verkaufen

1. Die Kunden abholen

Bevor sich Kunden für den Besuch im Autohaus entscheiden, haben sie schon sehr viele ihrer Fragen im Internet geklärt. Sie sollten also bereits in dieser frühen Phase für Ihre Kunden da sein. Als Autohändler sollten Sie Ihren (potenziellen) Kunden online zur Verfügung stehen. Dabei wünschen sie sich heute, auch außerhalb der üblichen Ladenöffnungszeiten gut beraten zu werden. Sie erwarten einen Rund-um-die-Uhr-Service und außerdem möchten sie personalisiert angesprochen werden – auf den Kanälen, die sie selbst gerade nutzen. Da es viel Zeit der Mitarbeiter in Anspruch nimmt, den Überblick über alle Kontakte in unterschiedlichen Systemen und Plattformen zu behalten, ist es gut, wenn ein CRM-System die Verwaltung der Kontakte übernimmt. Es erfasst und verwaltet sie und bietet Ihnen einen umfassenden Überblick über alle Kundeninformationen und die bisherigen Berührungspunkte.

Die Chancen von Automatisierungen nutzen

Künstliche Intelligenz stellt für Autohäuser eine große Chance dar. Mit Chatbots und anderen Automatisierungen können Sie viele der eingehenden Anfragen sofort beantworten. Andere müssen zwar von menschlichen Mitarbeitern bearbeitet werden, doch selbst hier kommen Automatisierungen ins Spiel: Die Kunden werden mithilfe von Informationen, die Ihre KI Ihnen zur Verfügung stellt, an die passenden Mitarbeiter weitergeleitet. Dort erhalten sie dann genau die spezifische Hilfe, die sie benötigen. Von E-Mail-Nachverfolgung und Messaging-Vorlagen bis hin zu Erinnerungsfunktionen sollten Sie ihre Arbeitsabläufe Ihren Anforderungen entsprechend automatisieren. Denn dann bleibt Ihren Mitarbeitern mehr Zeit für komplexe und zwischenmenschliche Themen.

Den Support personalisieren

Mit dem Autokauf ist die Kundenreise keinesfalls abgeschlossen. Oft kommt sie jetzt erst so richtig in Fahrt. Wenn Sie Omnichannel-Support anbieten, können Sie im CRM alle Interaktionen zusammenführen, damit alle Kundendaten an einem Ort sind. Wenn sich ein Kunde dann mit Anfragen an Ihre Supportmitarbeiter wendet, können diese den Konversationsverlauf sehen und erhalten den notwendigen Kontext, damit Ihre Kunden nicht alles von vorne erklären müssen. Das spart Zeit und sorgt für eine hohe Zufriedenheit Ihrer Kunden mit dem Unternehmen. Auch andere Berührungspunkte können durch die bereits gesammelten und gespeicherten Daten personalisiert werden. So schaffen Sie langfristig Vertrauen und eine solide Beziehung.

KI-gestützte Analysen einsetzen

Wenn Sie das Verhalten Ihrer Kunden immer im Blick behalten und auch die aktuellen Trends nicht verpassen möchten, dann können Sie mit einem CRM über Funktionen zur Berichterstattung und Analyse genau dafür sorgen. Auch wenn es darum geht, verlässliche Prognosen zu stellen oder Entwicklungen zu verfolgen, bietet ein CRM Ihnen alle notwendigen Fakten. Das gibt dann Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, den Wünschen und Herausforderungen Ihrer Kunden bereits im Vorfeld zu begegnen. Dieses proaktive Vorgehen fördert eine schnelle Lösung der Anfragen, mit denen sich Kunden an Sie wenden.

Wie sieht ein gutes CRM für Autohändler aus?

Wichtig für Ihr CRM-System ist, dass alle Berührungspunkte mit dem Kunden – von der Akquise über den Kauf bis hin zum Support, den Sie After-Sales bereitstellen – an einem Ort zu finden und zu verwalten sind. Apps und bestehende Software sollten sich leicht in das CRM integrieren lassen.

Auch das Finanzielle spielt für die Entscheidung natürlich eine Rolle. Achten Sie hier deshalb auf versteckte Kosten. So sollten Sie die Einrichtungskosten und die Instandhaltung im Gesamtpreis mitberechnen. Und auch die Schulung Ihrer Supportmitarbeiter ist ein Kostenfaktor. Deshalb sollte die Benutzeroberfläche am besten intuitiv und benutzerfreundlich sein.

Probieren Sie Ihr CRM für Autohändler aus

In jedem Falle wäre der nächste Schritt nach der Recherche für Sie, die CRM-Software zunächst auszuprobieren. Alle Mitarbeiter Ihres Unternehmens sollten von der neuen Software schließlich profitieren. In der Testphase bekommen sie ein Gefühl dafür, wie das CRM ihnen helfen kann und wie einfach und benutzerfreundlich es angelegt ist. Das CRM von Zendesk können Sie kostenlos 14 Tage lang testen.

Die Beziehungen zu Ihren Kunden stehen bei dem leistungsstarken und intuitiven CRM Zendesk Sell im Fokus. So kann Ihr Team mithilfe unserer cloudbasierten CRM-Plattform immer und überall auf alle notwendigen Daten zugreifen.

Was für die Kunden zählt, ist immer das Gefühl zu haben, dass man ihnen zuhört und ihre Probleme ernst nimmt. Zendesk Sell macht personalisierte Kundeninteraktionen und die Zusammenarbeit im Unternehmen jetzt ganz leicht – und das über den gesamten Lebenszyklus des Kunden hinweg.

Verkaufen, aber intelligenter

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